Anton, eine außergewöhnliche Begegnung

In völliger Verzweiflung landet Matthias nach der Kündigung seines Jobs in einem nahe gelegenen Waldstück vor einer alten Eiche.
 
Als genau diese auch noch anfängt mit ihm zu sprechen, glaubt er, den Verstand völlig verloren zu haben.
 
Erst nach und nach kann er annehmen, dass dieser alte weise Baum namens Anton ihm etwas zu sagen hat, was sein ganzes Leben völlig verändern wird.
 
Matthias merkt durch das Gespräch mit Anton, dass er zu seinem eigenen ICH und damit zu seinen eigenen Wurzeln die Verbindung völlig verloren hat und nun abhängig von den äußeren Umständen seines Lebens lebt. Nie zuvor hatte er über sein Leben nachgedacht. Er war bislang zu sehr damit beschäftigt, beruflich nach oben zu streben, Karriere zu machen, gut dazustehen und die Menschen um ihn herum zufrieden zu stellen. 
 
So erkannte Matthias bitter, dass er eine Marionette im Spiel des Lebens war, abhängig vom Wohlwollen seines Umfeldes und völlig darüber im Unklaren, welche Rolle er eigentlich in seinem Leben spielen wollte.
 
Durch liebevoll vermittelte Lektionen, führt ihn Anton nach und nach zurück zu seinen eigenen Wurzeln.